Information der FG Medizinisch-Therapeutische Berufe

SHV | Jens Spahn wird konkret – Bundesgesundheitsminister legt Eckpunktepapier Heilmittelversorgung vor Am 13. September 2018 traf sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit allen Berufsverbänden aus dem Heilmittelbereich und einzelnen Berufsangehörigen. Dort kündigte er an, schnell handeln zu wollen, und hielt Wort. Das „Eckpunktepapier (17. September 2018) zur Sicherung und Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung“ ging den Verbänden bereits am 18. September 2018 zu. Auf vier Seiten fächert der Minister auf, wie er das Leistungssystem im Interesse der freiberuflichen Heilmittelpraxen und ihrer Mitarbeiter von Grund auf neu ordnen will. Denn nur so kann er die flächendeckende Versorgung mit Heilmitteln nachhaltig sicherstellen.

Die Lösungsvorschläge zu den einzelnen Themenbereichen zeigen, dass sich das Ministerium intensiv mit den Forderungen der Berufsverbände ebenso wie mit den Diskussionsbeiträgen im Netz ausführlich und gründlich beschäftigt hat. Jeder Vorschlag verdient es nun, intensiv und sachlich geprüft zu werden. Der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) und seine Mitgliedsverbände haben die Diskussion hierzu bereits angestoßen:
Es trifft sich gut, dass der Minister seine Vorschläge auf dem 1. Therapiegipfel des SHV am 27. September 2018 in Berlin selbst vorstellen und erste Fragen beantworten wird.

Im Einzelnen:
1.) Dauerhaft angemessene Preise für Heilmittelleistungen ermöglichen Der Minister schafft die Begrenzung der maximalen Anpassung der Heilmittelpreise auf die Höhe der Grundlohnsummensteigerung unbefristet ab und fordert, dass die kommenden Verhandlungen „die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der freiberuflich tätigen Heilmittelerbringer sowie die Zahlung angemessener Arbeitsentgelte für die Angestellten in den ambulanten Praxen“ berücksichtigen. Der SHV und seine Mitgliedsverbände haben den aktuellen Spielraum, den das HHVG gegeben hat, gut genutzt und für die Jahre 2017 bis 2019 Gebührenerhöhungen von rund 30 Prozent verhandelt. Die Kernaussage des Ministers gibt nun den Kurs für die kommenden Gebührenverhandlungen ab 2020 vor, den der SHV nutzen wird, im Interesse der Niedergelassenen ebenso wie deren Mitarbeiter. Allerdings fehlt eine deutliche Aussage zum Nachholbedarf, den der Abgeordnete Dr. Kühne (CDU) in seinem Sofortprogramm gegen den Widerspruch des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) mit 1,8 Milliarden Euro beziffert hat. Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion und ebenso die der SPD-Bundestagsfraktion muss sich nun klar positionieren. Die Zeit unverbindlicher Meinungsäußerungen „man müsste mal“ ist eindeutig vorbei.
2.) Die Ausgangsbasis für ein neues Vertragssystem Welche Gründe gab es in der Vergangenheit, dass die Kassen in dem einen Bundesland und untereinander höhere bzw. niedrigere Preise zahlten als in dem anderen Bundesland? Die Antwort ist einfach: Es gab keine zwingenden Gründe dafür, außer, dass sich die Gebührenstrukturen über die Jahre so entwickelt hatten. Damit ist nun zum 1. Januar 2020 endgültig Schluss. Die Preise für die verschiedenen Leistungspositionen werden bundeseinheitlich auf den höchsten regionalen Preis angehoben. Das so angehobene bundeseinheitliche Preissystem ist dann die gemeinsame Ausgangsbasis für die Vertragsverhandlungen ab 2020, für die Spahn (vgl. Ziffer 1 des Eckpunktepapiers) von den Krankenkassen weitere deutliche Gebührenerhöhungen einfordert. Zugleich sollen neue bundeseinheitliche Verhandlungs- und Vertragsstrukturen eingeführt werden, begleitet von schnelleren und stringenteren Schiedsverfahren bei Konflikten zwischen den Vertragspartnern. Daneben wird es die Möglichkeit geben, regionale und selektivvertragliche Abweichungen zu vereinbaren.
3.) Gleiche Zulassungsbedingungen für alle Auch bei den Zulassungsvoraussetzungen will der Minister einen wichtigen Schritt zur Professionalisierung der Heilmittelpraxen gehen: Die Zulassungsempfehlungen, bei denen es bisher nur ein Anhörungsrecht der Berufsverbände gab und die lediglich Verwaltungsbinnenrecht waren, sollen durch eine Zulassungsverordnung o. ä. abgelöst werden. Damit würde eine klare justiziable Rechtsbasis entstehen. Das kann gut sein, wenn sie im Einvernehmen mit dem SHV entsteht und den Rahmen der Vorgaben des § 124 SGB V nicht überspannt.
4.) Bürokratieabbau, mehr Zeit für die Behandlung Das BMG will in einem Diskussionsprozess der Heilmittelerbringer, der Krankenkassen und Ärzteschaft bereits bis Mitte 2019 unnötige bürokratische Belastungen identifizieren und abschaffen. Dies entspricht einer jahrelangen Forderung des SHV. Verbunden damit will das BMG auch die Ursachen für das regional unterschiedliche Verordnungsverhalten der Ärzteschaft klären. Dies ist eine versorgungsrelevante Frage, wobei die Antwort mit wissenschaftlicher Begleitung gefunden werden soll.
5.) Die Blankoverordnung wird zur Regelverordnung Bis Ende März 2020 sollen die Vertragspartner einen Katalog der Indikationen vereinbaren, bei denen es gesetzlich zur Blankoverordnung kommt, die Verordnungstätigkeit also weiter bei den Ärzten verbleibt, die konkrete Auswahl von Heilmittelleistung, Behandlungsfrequenz und Behandlungsdauer aber durch den Heilmittelerbringer erfolgt. Das ist der erste Schritt in Richtung Veränderung. Aber: Die gleichzeitige Verlagerung der Verantwortung für die Wirtschaftlichkeit ist höchst kritisch zu sehen, weil der Arzt auch im Fall einer Blankoverordnung weiterhin über das „ob“ der Therapie entscheidet und somit die Kosten auslöst. Umso wichtiger ist es, jetzt Modellvorhaben zur Erprobung des Direktzugangs zu ermöglichen.
6.) Heilmittelerbringer durch die digitalen Angebote stärken Der Text des Eckpunktepapiers hierzu bedarf der besonderen Überprüfung durch die Fachleute. Nur wenige wissen, was mit den vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich gemeint ist. Fakt ist aber, dass keine Aussage zur vollständigen Einbindung in die Telematikinfrastruktur gemacht wird.
Insbesondere fehlen zwei Regelungen:

  • Auch die Heilmittelerbringer müssen auf die elektronische Fallakte zugreifen können, um den Eingangsbefund korrekt stellen zu können.
  • Für alle digitalen Maßnahmen bedarf es einer digitalen Grundausstattung der Heilmittelpraxen, deren Finanzierung – in gleichem Maße wie bei der Ärzteschaft – durch die Krankenkassen erfolgen muss.

7.) Ausbildung
Bereits im Koalitionsvertrag war die Schulgeldfreiheit angesprochen, nun wird sie Schritt um Schritt umgesetzt. Das Saarland, Rheinland-Pfalz (schrittweise) und nun auch Bayern und NRW sind dabei Vorreiter. Mehr noch: auch das Thema Ausbildungsvergütung will das BMG zusammen mit den Bundesländern regeln.

Im Übrigen fordert das BMG ein grundsätzliches Umdenken mit dem Ziel kompetenzorientierter Aufgabenprofile und der umfassenden Befähigung zum eigenverantwortlichen Handeln. Die Diskussion mit dem BMG hierzu hat längst begonnen und wird im Symposium „Akademisierung von Ausbildungen im Bereich der Gesundheitsfachberufe“ am 14. November 2018 Fahrt aufnehmen. Gut so. Aber ein klares Bekenntnis zur primärqualifizierenden hochschulischen Ausbildung fehlt in dem Papier Spahn ebenso wie die Öffnung der Ausbildungszielbeschreibung für den Direktzugang. Also werden wir unsere Forderungen auch zu diesem Punkt nochmals deutlich machen.

Zwischenfazit: Das Tor für die wirtschaftliche Absicherung und die Erweiterung der Aufgaben unseres Berufsstandes stand noch nie so weit offen wie heute. Der SHV wird diese Chance nutzen und in einer breit angelegten Diskussion gemeinsam mit den anderen Berufsverbänden und allen Interessierten im Berufsstand neue Wege gehen. Der Auftakt hierzu ist der 1. Therapiegipfel am 27. September 2018 in Berlin. Viel Arbeit liegt vor uns. Jeder ist aufgerufen, diesen Weg mitzugehen. Das bedeutet Engagement und Arbeit. Aber das Ziel lohnt. Für alle.

Anfragen bitte unter:

Karl- Heinz Behrens
E-Mail: fpt-s@t-online.de
Telefon: 0371 31 53 89

(Quelle: Karl-Heinz Behrens, Leitung der Fachgruppe Medizinisch-Therapeutische Berufe )

Der BSVS e.V. zu Gast in Zehren

Am Sonnabend, dem 25. August, war es soweit:

Die Kreisorganisation Meißen des Blinden und Sehbehindertenverbandes Sachsen e.V. hatte zu ihrem

1.Sommerfest eingeladen.

Der Einladung waren über 30 Mitglieder mit ihren Begleitpersonen gefolgt.

Zu Gast waren wir beim Verein „Hilfe für dich“ im Bürgerhaus Zehren.

Geplant hatten wir, die Zeit zwischen Kaffeetrinken und Abendbrot unter freiem Himmel zu verbringen. Aber nichts da, ausgerechnet an unserem Sommerfesttermin erwartete uns ein Mix aus Nieselregen und Sonnenschein. So nahmen wir notgedrungen in den Räumlichkeiten des Vereins Platz, wo Herr Schelenz mit seinem Team eingedeckt hatte. Nach dem Kaffeetrinken und vielen Gesprächen brachen wir um 16:15 Uhr zu einer Bergtour auf.

Das Ziel war die Michaeliskirche Zehren, die nur ca. 100 m Luftlinie entfernt auf dem Berg steht.

Unsere hochgradig sehbehinderten und blinden Mitglieder staunten nicht schlecht, wie steil der Weg über Treppen bergwärts führt. Jetzt können Sie sich viel besser vorstellen, wie die topographische Lage In Zehren ist. Vor der Kirche erwartete uns Herr Mathias Kunze.

In seinem Vortrag über die Kirche in Zehren hörten wir viel Interessantes aus der Geschichte des Kirchenbaus, den heiligen Michael als Namensgeber und die Einbindung in die Ortslage  Zehren. Auch konnte er aus eigenem Erleben viele Erfahrungen einbringen, da er selbst als Jugendlicher bei der Renovierung mitgeholfen hat.

Herrn Kunze gelang es, Den Aufbau und die Ausstattung sehr plastisch zu beschreiben, so dass wir uns vorstellen konnten, wie die Kirche aussieht.

Auch das Betasten der historischen, in die Wände  eingelassenen Grabplatten fand großen Anklang.

Vielen Dank an Herrn Kunze für seinen interessanten Vortrag.

Als wir  wieder am Bürgerhaus an kamen, lagen schon die ersten Bratwürste auf dem Grill.

Bei einem guten Schluck und interessanten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug.

Zum Schluss waren sich alle einig: Trotz des Wetters war es ein wunderschöner, verlängerter Nachmittag, der auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Herrn Schelenz vom Verein „Hilfe für dich“ mit seinem Team, der maßgeblich zum Gelingen unseres Sommerfestes beigetragen hat. Wir empfehlen Sie gerne weiter.

 

A.Schneider

KO  Meißen

 

 

Wir reden nicht, wir kommunizieren

Das ist ein Trend, der sich besonders verbreitet, seitdem die Smartphones auf der Bildfläche erschienen sind und seither geliebt oder mit lauten und harten Worten geschmäht werden. Wie dem auch immer sei, für uns blinde oder sehbehinderte Menschen sind sie ein sehr brauchbares, vielfältig einsetzbares Hilfsmittel auf das immer mehr seheingeschränkte Zeitgenossen geradezu schwören. Wer so ein Kästchen erst einmal in der Hand hatte, lässt es selten wieder los.

Aus einer Reihe von Nachrichtenplattformen sticht der WhatsApp Messenger wohltuend heraus. Wie viele WhatsApper blind oder sehbehindert sind, ist dem Autor nicht bekannt. Jedenfalls benutzen momentan mehr als  eine Milliarde Menschen in über 180 Ländern diesen Dienst, um in ihn zu schreiben oder rund um die Welt zu telefonieren. Da gehören auch wir dazu, fallen aber wegen unserer geringen Zahl nicht weiter ins Gewicht. WhatsApp zu verwenden heißt Teilhabe, ist Inklusion im besten Sinne ihrer Bedeutung.

Wir können damit jederzeit und überall sehr gut mit unseren Kollegen, mit Freunden und mit unserer Familie in Verbindung bleiben. Das ist sehr hoch zu bewerten, weil der öffentliche Personenverkehr in Deutschland seit Jahren stark vernachlässigt worden ist und so nach und nach immer unzureichender wurde, weil Busse auf vielen Strecken seltener oder überhaupt nicht mehr Fahren, weil Taxifahrten auf die Dauer eine ziemlich kostspielige Angelegenheit sind und weil Freunde und Familienangehörige nicht immer als Begleiter oder als Autofahrer bereit stehen. Auch beherrschen nicht alle Blinden die Blindenschrift so gut, dass sie mehr oder minder mühelos auch Briefe schreiben können. Nicht Alle Sehbehinderten arbeiten mit einem Computer und können sich somit auch selber Texte in größerer Schrift ausdrucken. Die Aufzählung wäre noch viel weiter fortzusetzen.

Da kommt uns doch so eine herausragende App gerade recht. Herausragend ist sie, weil sie vollständig barrierefrei ist und es keine lästige Umständlichkeit gibt, weil sie leicht zu bedienen ist und weil sie kostenfrei angeboten wird. Sie ist herausragend, weil sie sicher ist, denn WhatsApp verwendet das Ende zu Ende Verschlüsselung. Dadurch werden alle Nachrichten sicher und zuverlässig schriftlich, mündlich sowie als Bilder oder Videos und auch als Ton Dokumente übertragen. Sie sind somit geschützt, so dass sie nur die Gesprächspartner lesen und hören können und sonst niemand. Nicht einmal die Mitarbeiter von WhatsApp, Die Nutzer sind also völlig Privat, wenn sie das möchten.

Die App ist herausragend, weil in ihr sehr unkompliziert Gesprächs- und teilnehmergruppen gebildet werden können. Einige Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen riefen vor noch nicht langer Zeit eine solche Gruppe ins Leben, die langsam aber sicher wächst und zur Zeit 26 Mitglieder hat. Höchstens 256 Teilnehmer könnte sie haben. Aber das ist ja vielleicht doch ein wenig unübersichtlich. Die Regeln sind so, wie in anderen seriösen Gruppen auch. Jeder entscheidet natürlich selber, ob  er sich mit Beiträgen in die gruppe einbringt oder ob er nur mitliest ohne selbst Texte beizutragen. Dümmer wird bei uns und mit uns Niemand! Verbale oder andere Entgleisungen hat es noch nicht gegeben. So etwas würde der Admin auch nicht zulassen.

In immer schwierigerer werdender Zeit brauchen wir ein Forum, um uns über wichtige, uns in unserer Situation betreffende Fragen schnell zu verständigen. Wir brauchen eine solche Gruppe, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen oder wieder zu vertiefen. Das möchte der Autor besonders herausstreichen in immer kälter, unsolidarischer und inhumaner werdenden Zeiten. Wir wollen uns nicht einfach mit diesen Entwicklungen abfinden. Als blinde und sehbehinderte Menschen müssen wir zusammenhalten, brauchen wir gegenseitige Solidarität, müssen wir uns stärken und gemeinsam Klarheiten über die verschiedensten Tatsachen und Fragestellungen verschaffen. Niemand wird uns unsere Probleme lösen, wird für uns eintreten, wenn wir es nicht selber tun!

Deshalb geht es schließlich auch darum, unseren Verband mit neuem Leben zu erfüllen und neu aufzustellen. In unserer Gruppe tauschen wir Informationen über neue Blinden- und Sehbehindertenhilfsmittel aus, wollen Mitgliedern helfen, die sich neu mit dem Problem ihrer Sehbehinderung oder gar ihrer Erblindung auseinandersetzen müssen und verbreiten Materialien unseres Verbandes. Günstig ist dabei, dass auch ziemlich große Dokumente verschickt werden können, ohne dabei an Kapazitätsgrenzen zu stoßen. Wir haben ohne Not schon Unterlagen mit 27 Seiten Länge verschickt. Besonders hilfreich ist es, wenn wir auf Knopfdruck Sprachnachrichten verschicken. Das geht sehr schnell und unkompliziert, hilft sich rasch zu verständigen und nutzt auch denen, die noch nicht so lange blind oder sehbehindert sind und mit der Punktschrift nicht so firm sind. Wer möchte kann auch mit einzelnen Gruppenmitgliedern sprechen, um Rat zu bekommen oder Verständnis für die Lösung seiner eigenen Schwierigkeiten zu erfahren. So etwas braucht aber Geduld und Zeit und braucht auch das persönliche Gespräch abseits von iPhone und elektronischer Nachrichtenübertragung.

Angedacht haben wir auch, Mitglieder aus anderen Bundesländern oder sehende Freunde aufzunehmen und für unsere Belange zu interessieren. Das steht allerdings erst ganz am Anfang.

Eine Bemerkung zum Schluss: Bei der Datenübertragung können allerdings, je nach Anbieter, Kosten anfallen. Nehmen sie daher Kontakt mit ihrem Mobilfunkanbieter auf und informieren sie sich genau.

Gern ist der Autor bereit sich mit Ihnen zu unterhalten und ihnen genauer zu erläutern, was wir in unserer Gruppe so treiben. Nutzen Sie dazu 0162-7923686 oder h.funke@bsv-sachsen.de Kommunizieren und reden wir miteinander und unterstützen uns in schwieriger Zeit!

(Quelle: Hans-Günther Funke, Pressesprecher BSVS)